#EU28wks – Woche 21 – Slowenien

Als eines von 10 Ländern trat Slowenien am 1. Mai 2004 der Europäischen Union bei.

Was ich über Slowenien außer der Eckdaten wie der Hauptstadt Ljubljana und dem Faktum, dass es ein Nachbarland Österreichs ist? Ich gestehe: nix. Es hat sich nie ergeben, dass ich in Slowenien war, weshalb ich auch mit keiner persönlichen Geschichte aufwarten kann. Und erfinden tu ich keine.

Habe ich mir gedacht, dann suche ich eben nach berühmten Slowenen, die ich kenne und die irgendeine Bedeutung für mich haben. Fehlanzeige.

Wenn ich “Slowenien“ höre, dann habe ich den Jörg Haider vor Augen, wie er höchstpersönlich im Kampf gegen die zweisprachigen Ortstafeln, jene eigenhändig wie medienwirksam verrückt hat.

https://ktnv1.orf.at/stories/88204

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(Foto aus ORF-Link)

Na immerhin.

Als Preis gibt es diese Woche eine MAXI-CD „BE MY FRIEND“ von NO BROS zu gewinnen.

Viel Spaß beim Kramen in Slowenien-Erinnerungen 🙂

4 Replies to “#EU28wks – Woche 21 – Slowenien”

  1. Schon wieder eine ziemlich alte Erinnerung (an die 50 Jahre): Mein Mann war als Meß- und Regeltechniker für seine englische Firma nur im damaligen Ostblock unterwegs. Auch in Glasfabriken. In Rogaška Slatina (Rohitsch-Sauerbrunn) waren seit 1665 die Glasbläser tätig. Und 1927 wurde die erste Glasfabrik errichtet. So wurde er ca. 1970/71 dorthin beordert. Wir fuhren mit, nahmen ein Privatzimmer und spazierten durch das „Bad Ischl des Südens“, wie man sagte. Die Trinkhalle im Zentrum mit Gratis-Heilwasser zum Trinken, alte Hotels und Villen, ein Kurpark gaben uns genug Beschäftigung. Am Tag, wo ich mich samt Tochter verabschieden wollte, waren wir in der Werkskantine der Fabrik verabredet, nahmen einen Imbiß ein und reisten ab. Einige Tage später kehrte auch mein Mann nach Wien zurück. Nach etwa drei Wochen erhielt er einen Anruf eines der Kollegen in Rogaska, der seinen Besuch ankündigte. Große Überraschung: Er brachte den Mantel unserer Tochter mit, der in der Kantine hängen geblieben war, was uns bisher nicht einmal aufgefallen war, da seither kein Regen gefallen war. Eine Episode, die uns bis heute in Erinnerung geblieben ist.

  2. ein tolles Land mit wenigen km an Meerzugang, aber die paar km haben es in sich, Piran, Portorosze, Koper, Izola usw….jeder einzelne Ort einen Besuch wert….und nicht vergessen, man muss überall die köstlichen Cremeschnitten essen und das geniale Essen probieren. Gerade in dieser Ecke trifft man auf eine spannende Küche, da sich Exjugoslavien mit Italien vermischt, das Ergebnis daraus ist : 3 Tage Urlaub = 3 kg zugenommen. Die Slovenen sind ein sehr freundliches Volk, irrsinnig hilfsbereit und sehr nett. Die Hauptstadt ist besonders schön und sollte unbedingt besucht werden….es zahlt sich auf jedenfall aus

  3. Auch das Landesinnere ist sehr schön. Bled mit seinem wunderschönen See und Postojna mit seinen unzähligen, kleinen und großen Tropfsteinhöhlen. Dabei ist die Höhlenburg Predjama auch einen Besuch wert.

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