#EU28wks – Woche 24 – Zypern

Als eines von 10 Ländern trat die Republik Zypern am 1. Mai 2004 der Europäischen Union bei. Die Republik Zypern umfasst nicht die gesamte Insel, die nach Sizilien und Sardinien die Drittgrößte im Mittelmeer ist. Obwohl der nördliche Teil der Insel, die Türkische Republik Nordzypern, international nicht anerkannt ist, zählt er de jure zur EU, de facto aber nicht.

Die höchste Berg Zyperns ist der Olymp, der mit 1.952 Metern zwar um knapp 1.000 Meter niedriger ist als der Sitz der Götter am griechischen Festland, aufgrund der Namensgleichheit jedoch sicherlich schon bei dem einen oder anderen Touristen für Verwirrung gesorgt hat.

Ich selbst durfte bisher noch nie in Zypern verweilen, aber zumindest kannte ich einmal einen griechischen Zyprioten. Dieser war nämlich der Tanzpartner meiner besten Freundin, mit der ich 1987 und 1988 gemeinsam auch die Tanzschule besucht hatte. Immerhin etwas. Auffallend für mich war, dass er sich stets explizit als “griechischer“ Zypriot bekannt gemacht hatte.

Berühmte Zyprioten konnte ich auch nicht viele finden, Aphrodite gilt meines Erachtens wegen der Göttlichkeit nicht wirklich. Aber zumindest sind die Väter von Cat Stevens, der jetzt Yusuf Islam heißt, und George Michael griechische Zyprioten gewesen.

Jeder wird hiermit wieder herzlich eingeladen, sich mit lustigen, berührenden oder skurrilen Geschichten zu beteiligen. Entweder direkt auf meiner Homepage unter dem Artikel, auf Facebook in den Kommentaren oder auf Twitter mit dem Hashtag #EU28wks.

Diesmal konnte ich 2 Karten für das Programm „HOMO IDIOTICUS – eine Kulturgeschichte des Trottels“ von und mit Michael Niavarani ergattern. 

Und zwar für Mittwoch, 9. Jänner 2019 um 19:30 Uhr im Globe Wien Theater, Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien.

Viel Spaß beim Kramen in Zypern-Erinnerungen 🙂

2 Replies to “#EU28wks – Woche 24 – Zypern”

  1. Hallo wollte nur sagen sie bezeichnen sich noch immer als Griechische Zyprioten und die Zypriotische Flagge hängt meistens gemeinsam mit der Griechischen vom Haus. Sind ein Interessantes Völkchen das ich vor ca. 20 Jahren kennen und lieben gelernt habe. Habe mittlerweile gute Freunde in Larnaca und wir besuchen uns regelmäßig. Wir bezeichnen uns alle als Europäer und das ist gut so und so soll es auch bleibe. LG Peter

  2. Ich verbrachte 6 Monate als UNO-Soldat (mit Unterbrechung von 2 Wochen Urlaub in Frankreich beim Frl. Bouvyer, anstatt mit ein paar Freunden nach Israel geflogen zu sein, die jemenitischstämmigen Israelinnen waren angeblich sehr wild…) auf der Insel. Gleich nach meiner Ankunft am 2. August 1977 starb Erzbischof Makarios in der Nacht – ich hatte eine Teilschuld, so ein Offizier, es wurde übersehen für mich ein Bett bereitzustellen, also Notbett für einen Atheisten in der Jesus-Garage (Kapelle) – das gefiel Gott nicht, und im Zorn verwechselte er den Erzbischof, der zugleich Staatschef war, mit mir.
    Dann starb noch Elvis Presley (der war mir wurscht), ich sah auch die Lufthansa Maschine „Landshut“ am Rollfeld vom Larnaca Airport – als einziger anscheinend, stellte sofort 2 blanko Overnightpermits (war HQ-Contingent Clerk) für mich und meinen Freund aus Salzburg aus (Deutsche Tussis in Aussicht) doch die flogen unfreiwillig weiter nach Mogadischu…Irgendwann tauchte das T welches ein paar Jahre später mit 2 S ergänzt wurde, (STS) auf. Einen schwulen Militärpfarrer – Hardrock-Fan (Deep Purple – wahrscheinlich wegen diverser Fastenzeiten – etc) hatten wir auch. Gegen Müdigkeit gabs als Eingeweihter Captagon bei den Sanis und Cannabis – die Cyprusturcs als „Kuchlhund“ versorgten uns reichlich….Das sei auch noch erwähnt, mit der UN-Forces Military-Police war nicht zu scherzen! Speziell die Kanadier waren gefürchtet, ich wagte mich einmal ins HQ in Nicosia und schon schnappte mich so ein ca 2,10m Canadien und ich musste mit ihm eine Bouteille du Vodka leeren….war ein interessaner Lebensabschnitt….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.