#Brieferl No.71 – Hauptsache Action





Lieber Cousin Herbert,

um meinem Sohn eine Freude zu bereiten, waren wir gestern im Kino und haben uns „Avengers: Infinity War“ angeschaut. Ich bin ja nicht gar so ein Fan dieser Superhelden (ausgenommen die Dark Knight-Reihe).
Dennoch war ich voller Zuversicht, da mir die IMDB versichert hatte, dass der Film mit einer Bewertung von 8,9 aus 10 Sternchen mehr als nur gut sein werde.

Außerdem frohlockte ich angesichts der Darsteller.
Neben den ansehnlichen Herren Downey Jr. und Cumberbatch, den wunderbaren Damen Paltrow und Johansson durfte ich mich laut Auskunft meines Sohnes (woher weiß er solche Sachen eigentlich?) auf einen ehemaligen „sexiest man alive“ namens Chris Hemsworth freuen.
Ich bin ja diesbezüglich bei den Preisträgern Hugh Jackman und Johnny Depp stehengeblieben, lerne aber immer gerne dazu.

Die ganze Geschichte des Films dreht sich um einen Typen namens Thanos, der Steine sammeln will, mit denen er nicht nur die Weltherrschaft, sondern die Herrschaft über das gesamte Universum erlangen kann. Die Superhelden versuchen dieses Vorhaben zu verhindern, was aber nicht gelingt. Macht nix, deshalb darf man sich ja bereits über die Fortsetzung freuen.

Was ich hier in drei Sätzen beschrieben habe, zieht sich im Film über ganze 150 Minuten mit wenig Dialogen, dafür Action, Action und noch mehr Action.
In diesen schier endlosen zweieinhalb Stunden hielten mich folgende Gedanken von einem gemütlichen Nachmittagsschläfchen im bequemen Kinosessel ab:

Ist dieser Thanos eine komplette Computeranimation oder doch ein echter Darsteller, der digital aufgepimpt wurde?
Hat sich Chris Hemworth den Titel „sexiest man alive“ wirklich verdient?
Wie zum Geier ist dieses Machwerk zu 8,9 Sternchen in der IMDB gekommen?

Andererseits ….
Wie zum Geier hat es ein orangefarbener Ungustl geschafft, der 45. POTUS zu werden?
Wie zum Geier hat es ein schleimiger Maturant zum österreichischen Kanzler gebracht? „#Brieferl No.71 – Hauptsache Action“ weiterlesen

#Brieferl No.70 – Schmankerln, ZANK und 100 Millionen





Lieber Cousin Herbert,

nachdem wir im letzten Brieferl gemeinsam den Schasklappersdorfer Reichenauflauf entdecken durften, habe ich mir gedacht, ich schau mal nach, ob an dieser Rezeptur etwas dran sein könnte. Zum Thema „Ablenkung um jeden Preis“ sind mir einige Schmankerln ins Auge gestochen.

Schmankerl No.1

Weltverschwörungswahn, powered by BMI

Da gibt es also ein Schmierblattl, im o.g. Artikel auch „Aluhut-Postille“ genannt, das einen antisemitischen und rechtsextremen Ruf hat.

Das Bundesministerium für Inneres (also jenes Ministerium, dem du gerade vorstehst) schaltet dort ein Inserat. Zwecks Rekrutierung neuer Polizeibeamten.

Warum? Die möglichen Antworten:
1) Weil es dort so günstig war
2) Weil man sich in der Leserschaft recht(s) geeignete Kandidaten erwartet
3) Weil das investierte Geld eh wieder irgendwie in der blauen Parteikasse landet

Ich muss gestehen, dass ich zuerst dachte, ein besonders fähiger Mitarbeiter ließ sich dermaßen vom Holz vor der Hütte beeindrucken, dass ihm deshalb ein „T“ zu viel ins Inserat gerutscht ist. Dabei handelt es sich bei der abgebildeten Polizistin um Cornelia Hütter, die auch eine Skirennläuferin ist. Auf so ein kreatives Wortspiel muss man erst einmal kommen!

Schmankerl No.2

Der werte Herr Waldhäusl, dessen niveauvolle Art mich schon letztens beeindruckt hat, gab wieder ein passendes Statement ab.

„Der Caritas oder auch der Diakonie solche Aufgaben (Anm: Rückkehrberatung) zu übertragen ist,
wie kleine Kinder mit Feuer spielen zu lassen“

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#Brieferl No.69 – Das Original-Rezept für den Schasklappersdorfer Reichenauflauf





Lieber Cousin Herbert,

bevor ich etwas zum heutigen 1. Mai schreibe, möchte ich dir zu deinem Parteikollegen Gottfried Waldhäusl recht herzlich gratulieren! Endlich einer, der konsequent und mit voller Konzentration umsetzt, was du dir so ausdenkst.
https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/die-illegalen-zuwanderer-und-der-fpoe-landesrat/400029037

Es ist nicht nur die Tatsache, dass er die „Illegalen“ jetzt in „Vollversorgungsquartieren“ zusammenfasst, es ist auch die niveauvolle Art, die mich schwerstens beeindruckt.

Ob derartiges Niveau mit ein Grund ist, dass die FPÖ nicht zum Mauthausen-Gedenken am 6. Mai eingeladen wurde? Schon blöd irgendwie, wenn man in der Regierung sitzt und dennoch von wichtigen Ereignissen ausgeschlossen wird. Und ausgerechnet du wirst auch wieder namentlich genannt: „Es gibt unzählige Gründe, die etwa die Herren Strache und Kickl disqualifizieren.“
https://kurier.at/politik/inland/mauthausen-gedenken-am-6-mai-fpoe-politiker-unerwuenscht/400028617

Na ja, echtes Rückgrat kann man eben nicht kaufen, ebenso wenig wie Respekt. Nicht einmal mit Regierungsposten.

Apropos kaufen: ich wollte mir Gedanken zum „Tag der Arbeit“ machen. Und der wichtigen Frage nachgehen, warum Basti & Bumsti sämtliche sozialen Errungenschaften mit Füßen treten und dabei akzeptieren, dass die Menschen unter die immer größer werdenden Räder kommen.

Ich muss dieser Frage gar nicht mehr nachgehen, weil ich ein geheimes Geheimdokument gefunden habe. Exklusiv hier für dich präsentiere ich:

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„Das Original-Rezept für den Schasklappersdorfer Reichenauflauf“

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#Brieferl No.68 – Der Kaufmann von Schasklappersdorf





Lieber Cousin Herbert,

nachdem der gestrige Tag ob der von euch wieder einmal verursachten Grauslichkeiten eh schon verschissen war, habe ich mir am Abend noch dein Interview im „Report“ im ORF gegeben. Weil‘s schon wurscht war.

Warum nur hat man immer mehr den Eindruck, dass du absolut genervt bist, wenn du etwas gefragt wirst? Ich weiß schon, dass du nicht auf Sympathien aus bist, aber so explizit musst du das auch nicht heraushängen lassen. Unsympathler wählt man nämlich nicht gerne. Aber bitte, du wirst schon wissen, was du tust.

Es gibt zur Causa „Abschiebung nach Afghanistan“ ein Video mit dem Peter Pilz. Ein sehr interessantes Video.

https://www.facebook.com/listepilz.at/videos/983154621843283/

 

Damit du nicht allzu viel deiner ministerialen Zeit aufwenden musst und in der Hoffnung, dass du ein paar Textzeilen in weniger als 14 Minuten (Dauer des Videos) lesen kannst, habe ich die interessantesten Passagen transkribiert.

„Und wir wissen inzwischen, nicht nur durch ein ORF Interview gestern Abend, sondern auch von Aussagen von Polizisten und Polizistinnen, dass es eine direkte Weisung aus dem Innenministerium gegeben hat, hier ganz bewusst unmenschlich und möglicherweise gesetzwidrig vorzugehen.“

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#Brieferl No.67 – Möge der Rechtsstaat mit uns sein





Lieber Cousin Herbert,

langsam, aber sicher, bin ich richtig angepapperlt. Da wollte ich mir gerne heute einen Tag frei vom „Brieferl schreiben“ nehmen, aber bei dieser Regierung scheint das nicht möglich zu sein!

Ich habe mir gedacht, ich MUSS dir schreiben, weil die Geschichte, die mir da zu Ohren und Augen gekommen ist, so dermaßen grauslich und schasklappersdorfianisch ist, dass ich (nicht nur) dich von selbiger in Kenntnis setzen MUSS!
Weil sie dir vielleicht noch nicht unter deine ministerialen Augen gekommen ist. Und du, sofern (noch) ein Minimum an Empathie, Anstand und vor allem wahrhaftige Rechtsstaatlichkeit in dir steckt, vielleicht etwas tun kannst!

In aller Kürze geht es um Folgendes: da kam im Jahr 2015 ein junger Mann aus Afghanistan nach Österreich. Er hat sich integriert, kann deutsch und war in der Schule.
Nun hat ein österreichisches Gericht seine kürzliche Verhaftung als widerrechtlich erklärt und ihm Schadensersatz zugesprochen, weil er eben unrechtmäßig verhaftet wurde! Aber noch während er noch vor Gericht war (!), ließ das BFA (Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl) ihn erneut verhaften und hält ihn jetzt fest, um ihn asap (Anmerkung: neudeutsch / englisch für „as soon as possible“) abzuschieben.

Es gibt „stichhaltige Gerüchte“ (ich schreibe das jetzt absichtlich so, weil ich versuche, mich mit Gudenus-Sprech bei dir einzuschleimen), dass er in Afghanistan wegen der Konvertierung seines Bruders zum Christentum gesteinigt wird. „#Brieferl No.67 – Möge der Rechtsstaat mit uns sein“ weiterlesen

#Brieferl No.66 – Wie klaut man den Österreichern Millionen?





Lieber Cousin Herbert,

du hast vielleicht schon bemerkt, dass ich cineastisch veranlagt bin. Ich habe mich gestern an einen wunderbaren Film aus dem Jahr 1966 erinnert, der den Titel „Wie klaut man eine Million“ trägt.

Kennst du den? Falls nicht, dann erzähle ich hier kurz die allerwichtigsten Details.
Die entzückende Audrey Hepburn will gemeinsam mit dem charmanten Peter O‘Toole eine Statue aus einem Museum klauen. Dieses Vorhaben gelingt ihnen mittels „psychologischer Kriegsführung“, oder wie man heute sagen würde, einer „social attack“. Die beiden verstecken sich in einem Abstellkammerl und warten, bis alle Besucher am Abend gegangen sind.
Dann löst Peter O‘Toole mit Hilfe eines Bumerangs die Alarmanlage rund um die kleine Statue aus. Der Bumerang fliegt zu ihm zurück und er huscht wieder ins Kammerl. Die Museumswärter sind sofort zur Stelle und orten einen Fehlalarm. Der nahe dem Museum residierende Innenminister (!) wird dabei aus dem Schlaf gerissen, was selbigen wenig amüsiert.
Nach einer weiteren Bumerangattacke wird wieder ein Fehlalarm geortet, der Staatspräsident wird geweckt und die völlig entnervten Museumswächter schalten das Alarmsystem ab. Die Statue kann nun gemütlich mitgenommen werden.

Du fragst dich jetzt vielleicht, warum ich dir das erzähle, oder? Mir ist der Film eingefallen, nachdem ich über die angeblich „stichhaltigen Gerüchte“ gelesen hatte, dargebracht von deinem Kollegen Johann Gudenus.

Mir scheint, dass so manche Wortmeldungen oder das plötzliche Aufgreifen von ungemein wichtigen Themen (z.B. Kopftuchverbot) wie der Bumerang in dem Film sind. Als würden sie geworfen, um von der eigentlich geplanten Schandtat abzulenken. Vielleicht überschätze ich aber das Basti und Bumsti Kabinett und diverse Ausrutscher zeugen nicht von perfider Taktik, sondern schlicht von Inkompetenz.. „#Brieferl No.66 – Wie klaut man den Österreichern Millionen?“ weiterlesen

#Brieferl No.65 – Ja ja ja blau blau blau blüht die Bundesbahn dideldideldum





Lieber Cousin Herbert,

darf ich bitte dir, stellvertretend für die gesamte FPÖ,herzlich zur gelungenen Einbläuung der ÖBB gratulieren?

Man hat ja schon länger nix mehr gelesen zu dem Thema und da habe ich mir gedacht, ich schau mal, wie denn die Fortschritte so sind. Ich bin wie immer fasziniert! Was da für Kapazunder jetzt am Ruder sind, es ist fast zu schön, um wahr zu sein. Wen haben wir denn da genau im Aufsichtsrat?

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates ist ein Mag. Arnold Schiefer. Der ist bei der schlagenden Burschenschaft Teutonia mit von der Partie. Die klitzekleine Kleinigkeit, dass das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes die Burschenschaft dem rechtsextremen Spektrum zuordnet, wollen wir mal hier beiseite lassen.
Ich empfinde ihn als besonders ausgezeichnete Wahl. Wenn die Kollegen nicht spuren, wie er will, könnte er die Abtrünnigen anstatt zu öden Mitarbeitergesprächen ja vielleicht zu einer erquickenden Mensur einladen. Blaue Flecken inklusive. Ich könnte mir gut vorstellen, dass solche Maßnahmen die Runde machen und künftig verpflichtend in allen Unternehmen Österreichs einzusetzen sind. „#Brieferl No.65 – Ja ja ja blau blau blau blüht die Bundesbahn dideldideldum“ weiterlesen

#Brieferl No.64 – Blaue Sittenwächter im Drittel und eine Vertragsverlängerung





Lieber Cousin Herbert,

na, da haben sich ja wieder einige deiner Parteifreunde mit reichlich Ruhm bekleckert, als sie Kommentare zur neuen stellvertretenden Bezirksvorsteherin der Wiener Innenstadt geschrieben haben.
Stell dir nur vor, die ist nämlich schwarz!!!!! Skandal aber auch!!!!

Deine Partei-Kumpel machen das freilich auf den ersten Blick recht clever. „Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob ich noch weiß, welche Wurzeln und Identität meine Heimatstadt hat …“ schrieb der Robert Lizar und „Frau oder Mann?“ stammt von Evelyn Achhorner.
https://kurier.at/politik/inland/rassismus-vorwurf-gegen-fpoe-redakteur-wegen-facebook-posting/400020691

Weißt du, was mich immer wieder bei solchen Vorfällen fasziniert? Keiner mag irgendwie zugeben, dass er oder sie eben eine gewisse Einstellung hat. Die Evelyn Achhorner hatte auf Anfrage vom Kurier geantwortet:

„Als FP-Funktionärin (die in einem Männerberuf tätig ist) bekomme ich auch öfters diese Frage, ob ich Frau oder Mann sei. Darum habe ich an dieser Frage im Posting nichts Verwerfliches gefunden. Ich möchte deutlich betonen, dass mir jeglicher Rassismus fern liegt.“

Wirklich? So plump, um nicht zu sagen dumm?
Warum stehen Rechte eigentlich nicht zu ihrer Gesinnung?
Aus Angst vor dem Gesetz (Volksverhetzung, Wiederbetätigung etc.)?
Aus Feigheit?
Oder vielleicht deshalb, weil sie ganz genau wissen, dass ihr Gedankengut falsch ist, sie aber aus opportunistisch-populistischen Gründen nicht darauf verzichten möchten?
Deine persönliche Meinung dazu würde mich schon sehr interessieren, wegen der Praxisnähe halt. „#Brieferl No.64 – Blaue Sittenwächter im Drittel und eine Vertragsverlängerung“ weiterlesen

#Brieferl No.63 – Reden und schweigen lassen + neues Spiel mit KHG





Lieber Cousin Herbert,

stell dir nur vor – der Herr Lepuschitz hat nicht nur nicht auf meine freundliche Frage geantwortet, er hat mich auch auf seiner Twitterseite blockiert! Das finde ich irgendwie unsportlich und fad. Aber das ist vielleicht auch nur euer neuer Stil.

Blockiert hat mich zum Beispiel der Harald Vilimsky nicht. Ihm hatte ich doch mein Beileid wegen des Champagners ausgedrückt. Er scheint da ein bisschen humorvoller und offener zu sein, als euer neuer Medienstratege.

Gestern habe ich einen interessanten Artikel gelesen. Zum Thema AUVA.
„Das gesteuerte Schweigen der Kira Grünberg“
Das ist schon irgendwie auch eine Veräppelung der Wählerschaft. Da holt sich der Basti extra medienwirksam eine Behinderte als Behindertensprecherin und dann wird diese augenscheinlich zum Schweigen verdonnert. Und was manche zu viel schweigen, plappern andere dafür plattitüdenhaft zuviel. „#Brieferl No.63 – Reden und schweigen lassen + neues Spiel mit KHG“ weiterlesen

#Brieferl No.62 – Strategie und Vertrauen im Allerwertesten





Lieber Cousin Herbert,

zuerst möchte ich dich gerne darüber informieren, dass der Herr Lepuschitz mir wider Erwarten nicht geantwortet hat. Das finde ich nicht nett!
Aber gut, ich verstehe es. Es geht ja um die Optimierung des medialen Auftretens. Und dazu gehört sicherlich das Schweigen. Weil wer nix sagt, den kann man auch nicht hinterfragen. Habt ihr sicher vom Basti gelernt. Und der vom Wolfgang Schüssel.

Ganz so schweigsam, wie man immer glaubt, ist er ja eh nicht, der gute Basti. Zumindest hat er dem Viktor Orban gratuliert.

Die Leute sind immer goaschtig zum Basti. Da schreibt er endlich mal was und dann ist es auch wieder nicht recht.

Aktuell berichtet er sehr viel über den großartigen Besuch in China. Am besten hat mir gefallen, dass er den niederländischen Ministerpräsidenten zitiert hat.

Freihandel ist demnach fast wie der Jesus der heutigen Zeit. Nein besser sogar. Jesus konnte ja bloß Wasser in Wein verwandeln. Aber der Freihandel lässt sogar Kuchen größer werden! Und völlig richtig geht es dabei genau NICHT um die Verteilung der Anteile am Kuchen, sondern ausschließlich darum, dass selbiger größer wird.

Zur aktuellen Lage der Nation sagt der Basti freilich nix. „#Brieferl No.62 – Strategie und Vertrauen im Allerwertesten“ weiterlesen