#Brieferl No.248 – Strachotnik – Über den Heldenmut eines Demokraten





Lieber Cousin Herbert,

ich weiß nicht, ob den Subbotnik kennst, jenen kommunistischen Arbeiter, der am Samstag unbezahlt gearbeitet hat. Lenin hat ihn im Artikel “Die große Initiative“ bereits im Untertitel “Über den Heldenmut der Arbeiter im Hinterland. Anlässlich der ‘kommunistischen Subbotniks‘“ geehrt.

Gut, das mit der Freiwilligkeit war manchmal nicht ganz so wie dargestellt, aber das ist auch für unseren heutigen Helden durchaus zutreffend …

Zuerst möchte dir jedoch berichten, wie ich überhaupt auf die Idee kam, dass es sich ausgerechnet bei unserem Bumsti um einen Helden handeln könnte:

Am 17. November 2019 hatte der Falter Chatprotokolle veröffentlicht, in denen wir Nachrichten zwischen unserem Bumsti und Herrn Sidlo, Hartwig Löger etc. bewundern durften.
Mir dünkte schon damals, dass da irgendwas nicht stimmt. Die Nachrichten selbst würden sicherlich ihre Richtigkeit haben. Es ist weder von einer Manipulation seitens der Informanten noch vom Falter auszugehen. Nichtsdestotrotz fiel mir etwas auf und dieses etwas müffelte.

Das, was müffelt, ist die Art der Formulierung. Man kann von allen Beteiligten halten, was immer man (nicht) mag, aber eines ist klar: sie wussten alle sehr wohl, dass das, was sie tun, zumindest moralisch fragwürdig wäre. Von einer möglichen Straftat (es gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung!) will ich erst gar nicht beginnen. „#Brieferl No.248 – Strachotnik – Über den Heldenmut eines Demokraten“ weiterlesen

#Brieferl No.247 – Die Psychologie der Zeichensprache





Lieber Cousin Herbert,

gestern und vorgestern gab es drei interessante Sendungen im ORF, von denen ich dir heute erzählen möchte:

Anneliese Rohrer

Am Samstag, 16. November war die wunderbare Anneliese Rohrer zu Gast bei “Wien heute“. Seitdem sie Türkis-Blau eine gewisse „Grundbösartigkeit“ vorgeworfen hatte, ist noch klarer, dass sie über Durch- wie Weitblick verfügt.

“Ich hab wirklich nur eine Leidenschaft: ich möchte versuchen zu verhindern, dass die Leute in Österreich von der Politik hinters Licht geführt werden.“

Das finde ich schön. Und noch schöner finde ich, dass sie sich (auch) so aufregt.

“In einem Land wie Österreich, wo sich die Leute oft so teilnahmslos geben, manche, viele, nicht alle. Aber generell sind sie so teilnahmslos, als ginge sie diese Demokratie nichts an, als gingen sie diese Zustände nichts an. Und so lang das so ist, reg i mi auf! Und so lang i mi aufreg, bin ich in einer glücklichen Lage, weil ich kann schreiben.“

Und ja. Das Interessante an der Politik, am Leben überhaupt, ist die Psychologie dahinter. Wie die Menschen funktionieren. Ob als Einzelner, Kollektiv oder Organisation.

“Ich find‘ ja, Politik ist reine Psychologie auch. […] Wenn man sich jetzt die SPÖ anschaut, das ist wie in einem normalen Leben. Da hast Phasen, da kriegst du kein Bein auf die Erde. Da kannst du machen, was du willst, es ist alles falsch. Und in so einer psychologischen Phase ist die SPÖ als Partei.“

Glücklicherweise können wir uns psychologische Phänomene anhand der beiden anderen Sendungen gemeinsam näher anschauen.

Sigi, die Amnestische

Gestern war Sigi Maurer in “Hohes Haus“ zu Gast. Ich mache mir große Sorgen um sie. Von unserem Basti sind wir demenzielle Phasen, ausgelöst durch heftige Kanzleritis, mittlerweile gewöhnt. Was schon tragisch genug ist, für einen so jungen Menschen. Daran, dass nun auch die gute Sigi mit Erinnerungslücken zu kämpfen hat, müssen wir uns wohl noch gewöhnen.

Am 13. November wurde ein Interview mit ihr in News veröffentlicht, in dem unter anderem ihre Meinung zur berühmten Karikatur gestellt wurde:

“Es gibt auch kritische Stimmen, die befürchten, die Grünen würden damit ins offene Messer laufen und an der Kurz-ÖVP zerrieben werden.Eine im Internet gern geteilte Illustration dazu zeigt Sebastian Kurz als Sensenmann an die Tür der Grünen klopfend…“

Und was sagte die gute Sigi?

“Das habe ich noch gar nicht gesehen, ich habe gerade keine Zeit für Social Media.“

Potzblitz! „#Brieferl No.247 – Die Psychologie der Zeichensprache“ weiterlesen

#Brieferl No.246 – „Rouge ou Noir in Türkis“ oder „Es mahrert an allen Ecken und Enden“




Lieber Cousin Herbert,

ja, ich weiß! Eigentlich sollte ich mich um die Beschlagnahmungsaktion kümmern, weil noch unsicher ist, ob du oder doch eher die Karoline Edtstadler der Steffi Krisper von den Neos und der Anna Thalhammer von der Presse das Handy abknöpfen wollte. Aber das macht der nette Herr Peschorn, weshalb ich mich dem Casino-Deal rund um die Bestellung von Peter Sidlo widmen kann.

Ich bin nämlich so absolut fasziniert, dass die ÖVP nix, aber auch gar nix von dem mutmaßlichen Deal “FPÖ-naher Vorstand bei den Casinos Austria gegen neue Glücksspiellizenzen für die Novomatic“ gewusst haben will. Also habe ich mal wieder ein bisserl was zusammengetragen …

UNIQA, Basti und Löger

Wie wir bereits aus dem “Brieferl No.219 – Basti, Made in UNIQA“ wissen, war unser Basti zwar ab März 2010 bei der UNIQA beschäftigt, hat dort allerdings genau nix gearbeitet. Er sollte dort “politisch aufgebaut“ werden, hieß es damals auf Nachfrage, wenn die interessierte Kollegin wissen wollte, warum er denn als Außendienst-Mitarbeiter nix verkaufen musste.

Unter die Fittiche wurde er damals vom “Leiter des Exklusivvertriebs“, späteren UNIQA-CEO und nachmaligen (unter seiner Kanzlerschaft) Finanzminister Hartwig Löger genommen.

Leipnik-Lundenburger Invest, Sazka und Casinos Austria

Auch die LLI, die Leipnik-Lundenburger Invest, kennen wir bereits aus dem Brieferl No.219, weil die letztlich ihre Anteile an den Casinos an die Sazka (Lotteriegesellschaft in Tschechien) verscherbeln konnte.

Sazka-Chef Robert Chvatal war übrigens von der für ihn offenkundig politischen Bestellung des Peter Sidlo so dermaßen wenig angetan (“Mehr den Fokus auf Business und weniger auf die Politik“), dass er sich beinhart bei der Abstimmung für den neuen Vorstand der Stimme enthalten hatte.

Wen kennen wir bei der LLI?

Natürlich zuerst einmal den Josef Pröll, der seit 2011 Vorstandssprecher und 2014 Generaldirektor ist.

Gut, dass er von Dezember 2008 bis April 2011 für die ÖVP Vizekanzler und Finanzminister war und sich deshalb mit Politik und auch Finanzen auskennt. „#Brieferl No.246 – „Rouge ou Noir in Türkis“ oder „Es mahrert an allen Ecken und Enden““ weiterlesen

#Brieferl No.245 – Häfen





Lieber Cousin Herbert,

man möchte es fast nicht für möglich halten, was alles möglich ist. Nein, ich meine nicht die Koalitionsverhandlungen zwischen Türkis und Grün, sondern die eifrigen Beamten aus dem Justizbereich.

Die Staatsanwaltschaft hat einen Antrag gestellt, damit dich der Nationalrat ausliefert! Dass ausgerechnet DU mit dem § 283 StGB Verhetzung irgendwie in Berührung kommen könntest, hätte sich wirklich niemand träumen lassen.

Aber du musst dir keine Sorgen machen! Zuerst einmal gehe ich davon aus, dass sich keine Mehrheit im Parlament finden wird, die den Antrag unterstützt. Sollte es dennoch dazu und in weiterer Folge zu einer Verurteilung kommen und du in einer Justizanstalt, sprich im Häfen landen – ich komme dich dann besuchen!
Versprochen!
Selbst ein Jahr kann schon lang sein, an die möglichen drei Jahre wollen wir jetzt erst gar nicht denken! In Zeiten der Not muss man jedenfalls zusammenhalten, besonders als Familie. Das Wendy-Abo werde ich auch umleiten lassen!

Wer weiß, ob du dann deine neugewonnene “Freizeit“ nicht eh mit Menschen verbringen kannst, die du bereits kennst. Es wäre sicher lustiger, gemeinsam mit Hartwig Löger und/oder Josef Pröll (für diese beiden und auch dich gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung!) einzusitzen, als mit irgendwelchen Wildfremden. Ob es allerdings möglich ist, dass sich Hetzer und Korrupte eine Zelle teilen, weiß ich leider (noch) nicht. Aber wer weiß …

Vielleicht kommt irgendwann auch noch der schöne KHG, nicht zu verwechseln mit der keifenden KHB, dazu. Zu viert macht ja zum Beispiel eine Partie KHG gleich viel mehr Spaß. Und wenn dann vielleicht der Bumsti auch noch dazustößt, dann könnt ihr auch die “H.C. auf Ibiza“ Version spielen! „#Brieferl No.245 – Häfen“ weiterlesen

#Brieferl No.244 – Ein Traum in türkis-blau-grün …




Lieber Cousin Herbert,

heute Nacht hatte ich einen Traum, von dem ich dir unbedingt erzählen muss! Es war der 4. November 2019 und alles war so wunderbar, dass ich es kaum zu Beschreiben imstande bin.

Der Basti war immer noch Kanzler, du der allerbeste Innenminister der Zweiten Republik und Ibiza lediglich eine von fünf der Balearischen Inseln.

Unsere geliebte KHB, nicht zu verwechseln mit dem schönen KHG, hatte weiter Fahrt zur Entmachtung der Arbeitnehmer in der neuen Österreichischen Gesundheitskasse aufgenommen und die Erstaufnahmezentren für Asylwerber hießen noch immer “Ausreisezentrum.

Auch durfte noch immer in allen Wirtshäusern und sonstigen Lokalitäten fröhlich gepofelt werden. Und Christian Hafenecker schrieb ein Liebesgedicht an den Herrn Hermann, den Chefredakteur der Kronen Zeitung.

Aber dann, potzblitz, kam ER und zerstörte die türkis-blaue Idylle, trat die Harmonie mit Füßen und machte ihn schlecht. Ja, er machte ihn richtig schlecht, unseren Basti, unseren Heiland, unseren Erlöser! „#Brieferl No.244 – Ein Traum in türkis-blau-grün …“ weiterlesen

#Brieferl No.243 – Happy Halloween





Lieber Cousin Herbert,

heute ist Halloween und bei dir reicht es völlig aus, wenn du als du gehst. Das ist der Vorteil, wenn man so beliebt ist, wie du es eben bist.

Solltest du dich zusätzlich als du verkleiden wollen, kannst du entweder auf einem Pferderl durch die Gegend reiten, wobei du hier darauf achten müsstest, dass die blaue Decke nicht fehlt! Du weißt schon, damit man die Gurte zum Festschnallen nicht so sieht.

Oder aber du marschierst mit einem Exemplar der Bundesverfassung herum und rufst laut:

“Schluss und Aus mit der Willkür des Präsidenten,
ich will einen Ministerposten, und zwar einen Permanenten!“

Solltest du dennoch eine andere Verkleidung bevorzugen, so habe ich exklusiv für dich ein paar Vorschläge ausgearbeitet!

Die Fette Milliarden-Katze

Als fette Milliardenkatze hast du zwei Eigenschaften:

1) Das Unternehmen, dem du vorstehst, fährt einen Nettogewinn von mehr als 1 MILLIARDE Euro ein. Dass sich Teile deines Unternehmens in den “Paradise Papers“ wiederfinden, gehört zum guten Ton.

“Die Unterlagen stellen in tausenden Fällen dar, wie von Milliardären weltweit und […] Konzernen mittels Geldwäsche und Verschleierung – unter anderem durch Gründung von Briefkastengesellschaften und Nutzung von Offshore-‘Steueroasen‘ – Steuervermeidung und Steuerhinterziehung betrieben wird und wurde.“

„#Brieferl No.243 – Happy Halloween“ weiterlesen

#Brieferl No.242 – Ein Test für den Schneebrunzer





Lieber Cousin Herbert,

du bist mir wirklich ein Schlawiner! Oder vielleicht eben auch nur eines jener Exemplare von Politikern, dessentwegen die Berufssparte gar so unbeliebt und nicht vertrauenswürdig sind.

“63 Prozent der Österreicher vertrauen laut OGM-Umfrage den politischen Parteien (eher) nicht (Frühjahr 2019)“

Dass ausgerechnet du es bist, der sich über das “sehr flexible Verständnis der Menschenrechte“ vom Heinz Fischer beschwert, ist beinahe grotesk. Na, macht ja nix. Ich habe mich im Internet auf die Suche nach eurem Wahlprogramm 2019 begeben. Weil ich wissen wollte, ob ihr den Teil

“Evaluierung der Europäischen Menschenrechtskonvention und gegebenenfalls Ersatz durch eine ‘Österreichische Menschenrechtskonvention‘, die auch das Heimatrecht
der Österreicher schützt“

aus dem Wahlprogramm 2017 noch immer drinnen stehen habt. Ich habe nur leider keines gefunden. Dafür hat mich Google gleich als ersten Eintrag auf das Parteiprogramm verwiesen:

 

Das finde ich so lieb und wirklich gelungen! Das Parteiprogramm unter “Test“ abzulegen, zeugt von erfrischender Ehrlichkeit, die ich nicht erwartet hätte. Gratulation! „#Brieferl No.242 – Ein Test für den Schneebrunzer“ weiterlesen

#Brieferl No.241 – Mari(e)





Lieber Cousin Herbert,

das war eine aufregende Woche, nicht wahr? Endlich hat sich der neue Nationalrat zusammengefunden und es gibt nicht nur Abgeordnete, die einer Partei bzw. einem Klub angehören, sondern auch unsere “wilde“ Fipsi!

Irgendwie finde ich sie in ihrer Art fast cool, da sie sich weder vom Klub- noch vom Parteiausschluss in ihrer Mission behindern lässt. Wenngleich ich das Gefühl habe, dass sie doch eher wegen der Marie (Geld) und dem von der Bürde des geregelten Einkommens erlösten Mari (französisch: Ehemann) ihren Dienst versieht, denn aus ehrlichem Engagement.

Gleich einmal die erste Abstimmung, nämlich jene des Nationalratspräsidiums zu verpassen, macht nicht den schlankesten aller Füße, wenngleich sie, lieb wie sie ist, beteuert hat, dass so etwas “nie wieder passieren“ wird.

Menschlich gesehen hat sie es sicherlich nicht leicht, hinten, ganz alleine hinten auf der “Quarantänebank“ zu sitzen. Damit ja niemand vom Virus der absoluten Unabhängigkeit infiziert werden kann …

Mich fasziniert am allermeisten, dass du, der Norbsi, die gesamte FPÖ, die beiden Straches wie Aussätzige behandelt und so tut, als hättet ihr von genau nichts gewusst. Als ob sie sich die Spesen ganz alleine haben zukommen lassen … „#Brieferl No.241 – Mari(e)“ weiterlesen

#Brieferl No.240 – Von Feiertagen und Luftballons





Lieber Cousin Herbert,

es tut mir wirklich schrecklich leid, dass ich deinen Geburtstag am 19. Oktober übersehen hatte. Glücklicherweise hast du dich auf deiner Facebookseite “für die vielen Glückwünsche“ bedankt, weshalb ich die Gelegenheit spät, aber doch, zum nachträglichen Gratulieren nutze: Gratuliere!

Heute gibt es auch wieder einen schönen Feiertag, zu dem wir uns alle selbst gratulieren können: den Equal Pay Day! Hurra, für den Rest des Jahres arbeiten Frauen rechnerisch gratis, weil ihr Durchschnittseinkommen eben um ein einiges geringer ist das der Männer.

Na, macht ja nix. Man muss und soll doch die Feste feiern, wie sie fallen und sich nicht ständig beschweren oder was wollen.

Seine Kürzlichkeit hat bisher den Österreicherinnen auf Twitter nicht gratuliert, was ich sehr schade finde. Die Vermutung liegt nahe, dass das spontane Gebet im Juni, von dem er freilich nichts wusste, doch nicht so gewirkt hat.

“Vater wir danken dir so sehr für diesen Mann, für die Weisheit, die du ihm gegeben hast, für das Herz, dass du ihm gegeben hast für DEIN Volk. Wir beten und wir danken dir, dass Gerechtigkeit in der Nation eine Nation aufrichtet. Dass Sünde für alle furchtbar ist. Wir beten, dass du ihm gerechte Führung gibst, riesige Weisheit und viel Schutz.“

Die Dankbarkeit hätte sich der Prediger schon einmal sparen können, denn von (normaler) Weisheit und Herz ist nix zu merken, nicht einmal ansatzweise. Und die erbetete “gerechte Führung“ und “riesige Weisheit“ lässt offenbar noch auf sich warten.

Mir dünkt, es handelte sich um ein großes Schauspiel zum Gaudium der Jünger. Oder war es gar ein unfähiger Scharlatan, der über gar keinen so guten Draht zum Angebeteten verfügt? „#Brieferl No.240 – Von Feiertagen und Luftballons“ weiterlesen

#Brieferl No.239 – Erinnerungen





Lieber Cousin Herbert,

da haben wir gestern Abend aber noch alle geschaut, als ihr beinhart Bumstis Facebookseite stillgelegt habt – und später dann auch noch die von unserer Fipsi. Ich frage mich ernsthaft, wer von euch diese mehr oder weniger geniale Idee hatte. Na ja, die Genies sind eben doch immer und überall.

Bumstis Anwalt sieht die Sacher relativ locker, weshalb wir den gestern angesprochenen Popocorn-Vorrat sicherlich noch aufstocken müssen.

„Der Versuch, durch die Stilllegung der streitgegenständlichen Social Media Präsenzen Fakten zu schaffen, ist ein Zeichen von Hilflosigkeit und bleibt ohne Auswirkungen auf einen offenbar von der FPÖ provozierten Rechtsstreit sowie das hierdurch für unseren Mandanten erzielbare Ergebnis.“

Aber lass uns die Gelegenheit nutzen um in Erinnerungen zu schwelgen …

Die Twitter-Block-Erinnerungen

Wie wir aus einer Studie (die ich für Brieferl No.51 rein zufällig gefunden hatte) wissen, zeigen Menschen mit „durchschnittlichen verbalen und nonverbalen Intelligenzwerten … die niedrigsten Werte hinsichtlich des Verständnisses und der Bevorzugung von schwarzem Humor.“

Das kann sich beispielsweise dadurch äußern, dass man sich eine Twitter-Blockade einfängt, wenn man freundlich nachfragt oder aber sein Mitgefühl zum Ausdruck bringt.

Facebook-Erinnerungen aus deiner Zeit als BIMAZ, eigentlich BIMZWIREP

Vielleicht hast du es ja vergessen oder auch verdrängt, dass du das Attribut BIMAZ, eigentlich BIMZWIREP, nur deinem ehemaligen Chef zu verdanken hast. Nun wissen wir zwar, dass „Dankbarkeit keine politische Kategorie“ ist, aber gar so goaschtig hättet ihr zu ihm dennoch nicht sein müssen.

Aber schieben wir das menschliche Drama beiseite und widmen wir uns den menschlichen Abschiebungen, die wir aus Brieferl No.43 kennen.

Zu schön auch die Erinnerung an deine grandiosen Leistungen als Sportler, die zum Wettbewerb #sportinglikekickl inspiriert hatten.

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