#Brieferl No.296 – Telefondesinfizierer im Zentrum





Lieber Cousin Herbert,
die Überraschung war einigermaßen groß, als sich Frau Aschbacher kurzfristig dazu entschlossen hatte, ihr ministeriales Posterl aufzugeben. Warst du auch verwundert?

Eh gut, dass sie jetzt auch nicht ins Finanzministerium auf ihr Posterl zurückgeht, denn das wäre womöglich ein A-Posterl gewesen und das könnte sich ja jetzt als irgendwie ungünstig weil nicht ganz zutreffend herausstellen.

Jedenfalls ist sie „Rätin“, was auch schön ist und noch wird sie auch in der Personaldatenbank geführt.

Ich habe aber eine corona-konforme wie geniale Idee: wir machen die Frau Aschbacher zur ersten Telefondesinfiziererin des Landes!

2 Antworten auf „#Brieferl No.296 – Telefondesinfizierer im Zentrum“

  1. Der (oder die) neue FPÖ-Adorant(in) ist dort genau richtig, weil er (oder sie) nicht nur die Details nicht kennt, sondern nicht einmal das Stück. Der (oder die) muss schon einige Klosterfrau-Melissengeist intus gehabt haben, um „Im Zentrum“ mit der “ Pressestunde “ zu verwechseln und einen Herbert Kickl für Vorzugstimmen-würdig halten.

  2. Ob Pressestunde oder im Zentrum spielt doch überhaupt keine, ja gar keine Rolle. Vielen Menschen eine gute Existenz zu vernichten, ihnen Berufs- und Erwerbsverbot erteilen, verstösst doch gegen jedes Grundrecht.

    Es geht darum, dass sich die Coronakriegsgewinnler, die diese Krise lange geplant und geübt haben, auf Kosten der Mehrheit der bürgerlichen Gesellschaft, weltweit bereichern. Zu den Kriegsgewinnlern zählen die Impfstoffverkäufer, die Maskenhersteller (die Frau vom größten Maskenhersteller Österreichs arbeitet direkt für Kurz), Maskenverkäufer, die PCR Tests, Labore etc. etc.

    Sie als wohlgenährter Pensionist oder immer noch Ministerums-Beamter berührt das nicht im mindesten. Jetzt kommt das Schnitzerl ja eh für Sie ins Haus, des ist ja soviel gmütlicher.

    Nicht denken, sauber bleiben!

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