#Brieferl No.298 – Von den O’Timmins und O’Haras





Lieber Cousin Herbert,
sag mal, so unter uns … warum bist denn du gar so humorlos? Gehst du zum Lachen in den Keller und kommst nur zum Keifen raus?

Ich kann mich erinnern, wie du damals im November 2018  selbst vor mir schneller davon getschörtelt bist, als ein normaler Mensch bis Eins zählen kann. Leider war damals niemand in der Nähe, der das gefilmt hätte!

Gestern ist mir übrigens diese eine nette Geschichte von den O’Timmins und den O’Haras aus den Lucky Luke Heftln eingefallen. In „Familienkrieg in Painful Gulch“ geht es um zwei Familien, die im Clinch liegen. Keiner weiß genau warum, was aber auch egal ist. Hauptsache, sie können einander bekriegen und sich gegenseitig – Überraschung: zum Nachteil aller – das Leben schwer machen. „#Brieferl No.298 – Von den O’Timmins und O’Haras“ weiterlesen

#Brieferl No.297 – Das gelöschte Video





Lieber Cousin Herbert,
mir gruselt immer mehr vor den Beschränkungen, die große Plattformen „sozialer“ Natur eigenmächtig durchführen.

Freilich gibt es viel Gejohle und Freude, wenn es sich beim Betroffenen um einen handelt, der dem politisch anderen Lager zuzurechnen ist oder den man einfach nicht mag.
Wobei, so ehrlich muss man auch sein, es sich bei derartigen Bekundungen oftmals auch nur um ein von der eigenen Social-Media-Blase erwartetes Verhalten dreht.
Nach dem Motto „viel leichter und schneller kommst eigentlich nie zu vielen Likes“.

Mitdenken statt mitjohlen

Glücklicherweise gibt es noch welche, die ein bisserl mitdenken anstatt mitjohlen. Wie beispielsweise die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Sie findet die Sperre von Donald Trump auf Twitter nicht ganz so toll wie der gemeine Pseudo-Linke. „#Brieferl No.297 – Das gelöschte Video“ weiterlesen

#Brieferl No.296 – Telefondesinfizierer im Zentrum





Lieber Cousin Herbert,
die Überraschung war einigermaßen groß, als sich Frau Aschbacher kurzfristig dazu entschlossen hatte, ihr ministeriales Posterl aufzugeben. Warst du auch verwundert?

Eh gut, dass sie jetzt auch nicht ins Finanzministerium auf ihr Posterl zurückgeht, denn das wäre womöglich ein A-Posterl gewesen und das könnte sich ja jetzt als irgendwie ungünstig weil nicht ganz zutreffend herausstellen.

Jedenfalls ist sie „Rätin“, was auch schön ist und noch wird sie auch in der Personaldatenbank geführt.

Ich habe aber eine corona-konforme wie geniale Idee: wir machen die Frau Aschbacher zur ersten Telefondesinfiziererin des Landes! „#Brieferl No.296 – Telefondesinfizierer im Zentrum“ weiterlesen

#Brieferl No.295 – See „Ähm“ Pocken und Two-Face





Lieber Cousin Herbert,
hoffentlich bist du auch gut ins Neue Jahr gerutscht. Wobei bisher ja nix besser geworden zu sein scheint.  Wenngleich ich zuallererst mit der allerbesten Nachricht zum Tag aufwarten möchte:

Willi ist gefunden!

Du erinnerst dich sicherlich an Willi aus dem Sigi-Maurer-Bierwirt-Prozess, oder? Wir dürfen gespannt sein, was der amtliche Wilhelm zu sagen haben wird! Wenn er nämlich wirklich die Nachricht geschrieben und die Sigi in Folge einen Unschuldigen an den Online-Pranger gestellt hat, könnte es wohl schlecht für Madame „Gegen Hass im Netz“ ausgehen.

Ich habe mal eine Frage zu deinem Bildungsstand: kennst du Seepocken?

Also ich kannte die bisher nicht, ich sag’s gleich! Ich kenne Windpocken, die gerne von Kindern eingefangen und nach Hause gebracht werden. Und Pockennarben, die, wie ich dachte, Jürgen Prochnov hat, aber der hatte nur Akne. Wimmerln gewissermaßen.

Dank der Dissertation der Ministerin Aschbacher wissen jetzt auch wir, dass Seepocken diese kleinen Muscheln sind, die sich beispielsweise an Schiffsrümpfen festsetzen. „#Brieferl No.295 – See „Ähm“ Pocken und Two-Face“ weiterlesen