#Brieferl No.193 – Wotan und die Klapperl-Kaffeefahrt auf dem Ouija-Brett





Lieber Cousin Herbert,

fast wäre ich geneigt, dir zu gratulieren. Nämlich dafür, dass du der erste Minister der zweiten Republik bist, der entlassen wurde. Das hat schon was, das muss man neidlos zugestehen. Auch finde ich es mehr als nur kollegial, dass deine blauen Ministerkollegen dir folgen und damit den Weg ins Ungewisse freimachen. Wenngleich sie für selbiges nicht so sehr die Verantwortung tragen wie seine Kürzlichkeit.

Es hat mir übrigens sehr gut gefallen, dass dein alter Widerstandsgeist, gepaart mit der Fähigkeit zu Wortspielchen, die “Machtbesoffenheit“ seiner Kürzlichkeit so klar und präzise formuliert hat. Das war gestern vormittag, als du noch die Hoffnung haben durftest, Minister zu bleiben.

“Die ÖVP hat im Verlauf des Samstagnachmittags dann jedoch eine völlig neue Forderung erhoben, ich müsse das Innenministerium verlassen […] War es auf Ibiza eine verantwortungslose Besoffenheit in Folge von Alkohol, dann ist das jetzige Vorgehen der ÖVP eine kalte und nüchterne Machtbesoffenheit“

Aber Vergangenes ist eben passé. Du machst munter weiter und nutzt dein Ministeramt, solange es eben geht. Das ist extrem bewundernswert. Manch einer würde sich vielleicht schmollend in sein 90°-Winkerl verziehen, aber nicht du! Du erlässt sogar die “1,50 Euro für Asylwerber – Verordnung“. Vielleicht ist diese Verordnung vielmehr Ausdruck deines Unmuts über den Bundespräsidenten. Immerhin hat dieser die Unterschrift zur Bestellung von Peter Goldgruber zum “Generaldirektor für öffentliche Sicherheit“ verweigert.

Aber egal, was auch immer passiert und in welcher Krise das Land noch immer steckt.
Nicht nur ich, ganz Österreich, wenn die nicht ganze Welt macht sich Gedanken um eure Zukunft. Nicht nur politischer, sondern noch mehr persönlich-menschlicher Hinsicht. Was soll aus euch blauen Helden werden?

Noch weiß es keiner, noch ist zu vieles im Unklaren. Weshalb ich mein Ouija-Brett, das du bereits aus dem Brieferl No.49 kennst, für dich und die anderen Helden befragt habe. „#Brieferl No.193 – Wotan und die Klapperl-Kaffeefahrt auf dem Ouija-Brett“ weiterlesen

#Brieferl No.192 – Die sexy-heiße Kartoffel





Lieber Cousin Herbert,

da bist du der erste Innenminister, der von der FPÖ gestellt wird, und schon ist das Ende wieder absehbar! Ich finde es nicht in Ordnung, dass der Basti dich und deine Parteikollegen wie eine heiße Kartoffel fallen lässt. Aber dass der von goaschtiger Natur ist, wissen wir schon lange.

Aber lass uns die Ereignisse chronologisch besprechen.

Begonnen hat alles am Freitag, 17. Mai mit der Meldung, dass Grumpy Cat tot ist. Man hätte daran bereits erkennen können, dass das Universum aus den Fugen geraten wird. Nichts würde mehr so sein, wie es früher einmal war.

Der nächste Bruch im Raum-Zeit-Kontinuum ergab sich aus der Tatsache, dass sich plötzlich Interesse für einen einstellte, der üblicherweise von selbigem eher verschont bleibt, nämlich Gottfried Küssel.

Der hatte nämlich ein Interview in einer deutschen Neonazi-Zeitung gegeben und über deinen Bumsti-Chef gesagt:

„Da gab es einige lustige Auftritte, über die will ich jetzt aber nicht reden, vielleicht brauchen wir das noch einmal“

Die “lustigen Auftritte“ glaubte ihm jeder sofort, weil wir doch die Fotos von den “Paintballspielen“ und seine lustigen Buhrufe mit ausgestreckter Hand im Burgtheater kennen.

Ich finde die Passage “vielleicht brauchen wir das noch einmal“ wesentlich interessanter. Ich könnte mir vorstellen, dass auch er für “Tag X“ lebt und arbeitet und diesen vielleicht schneller herbeiführen will. Und auch kann. Denn wir wissen ja von einem Aussteiger:

“Man lebt als Neonazi für den Tag X, an dem das System zusammenbricht.“

Und dann, gleichsam aus heiterem Himmel, oder eben doch als Folge des tragischen Todes von Grumpy Cat und der damit entstandenen Unruhe im Raum-Zeit-Kontinuum, taucht ein Video vom Bumsti und dem Johann Gudenus auf.

FPÖ-Chef stellte gegen Wahlkampfhilfe Staatsaufträge in Aussicht

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GRATULATION

Die erste Bestellung und auch Bezahlung einer Gratulation ist eingetrudelt. Aufgrund der gegebenen Umstände habe ich den Supersonderpreis akzeptiert.

#Brieferl No.191 – Ein Jackerl und die Schizophrenie





Lieber Cousin Herbert,

nicht nur ich, wir sind alle so stolz auf dich! Wie du dich gestern nach der Helios-Notfall-Übung in so einem feschen Jackerl präsentiert hast, das wie eine Uniform aussieht, war einfach nur atemberaubend.

Ich könnte mir vorstellen, dass die Uniform eine klare Botschaft an die EU war. Weil doch der EuGH nun am Dienstag ein Urteil veröffentlicht hat, in dem steht, dass man Menschen zurück nicht in Staaten abschieben darf, in denen Todes- oder Foltergefahr besteht. Unabhängig davon, was sie selbst gemacht haben.

Deine Empörung darüber scheint nicht die richtige Aufmerksamkeit erhalten zu haben, weshalb du vielleicht, zur Demonstration deines Status, eben gestern zur Uniform gegriffen hast. Damit man zumindest sehen kann, wo “Law & Order“ wirklich zu Hause sind.

EU-Gerichtshof erschwert Abschiebung straffälliger Flüchtlinge

Stell dir nur vor, der Basti hat heute im Parlament gesprochen! Er hat sich wieder in die EU geschleimt. “Die Europäische Union ist die größte Errungenschaft des letzten Jahrhunderts“ hat er vom Zettel abgelesen.

Hat er das Interview mit dem Jean-Claude Juncker gelesen, in dem der Kommissionspräsident meint: „Anwürfe gegen EU sind völlig daneben“ ? Oder hat er in diesem Artikel gar folgendes gelesen?

“Ich finde es nicht gut, dass er, der für Europa steht, sich jetzt dem Chor der gegnerischen Stimmen anschließt.“

Und wegen des bastianischen Angriffs der Kürzlichkeit auf die “Schnitzel- und Pommesverordnung“ meinte Herr Juncker:

“Eine Verordnung, der Österreich übrigens zugestimmt hat. Schizophrenie kann man behandeln, bewusste Schizophrenie nicht. Und natürlich verbietet diese Verordnung weder Schnitzel noch Pommes frites.“

Der arme Basti! Ich weiß gar nicht, was man davon halten soll. „#Brieferl No.191 – Ein Jackerl und die Schizophrenie“ weiterlesen

#Brieferl No.190 – Basti & Bumsti – Masern





Lieber Cousin Herbert,

ganz Österreich muss dankbar sein, vor allem dir. Die gesamte Angelegenheit der Polizei scheint dir wirklich und wahrhaftig, wie es dein Kollege Herbert (nein, nicht du selbst, der Herr heißt so – das ist sein Nachname) formuliert hat, eine Herzensangelegenheit zu sein.

AUF/FPÖ-Herbert: „Neue Munition für die Polizei – mehr Effizienz und Sicherheit in kritischen Situationen für unsere Exekutive“

Die Exekutive wird ja wirklich toll ausgerüstet. Zuerst die Sturmgewehre für jede Funkstreife, dann die schußsicheren Westen und jetzt die neue Munition.

Na ja, wenn es dir eine Herzensangelegenheit ist, dann möge es freilich so sein. Wir wollen ja nicht, dass dir vielleicht noch ganz bang um Selbiges wird und du dann aus lauter Gram gar das Handtuch wirfst.

Was ich nur eigenartig finde, ist folgendes: da wirst du großartig vom Herbert (deinem blauen Kollegen mit diesem Nachnamen) gelobt und zum Helden stilisiert. Der Minister der Herzen gewissermaßen.

“Innenminister Kickl hat damit binnen kürzester Zeit als ressortzuständiger Minister das umgesetzt, woran seine Amtsvorgänger über viele Jahre hinweg gescheitert sind … hat unser Innenminister einmal mehr unter Beweis gestellt, dass ihm die Sicherheit unserer Polizei eine Herzensangelegenheit ist“

Und dann finde ich zufällig heraus, dass diese neue Munition, die du angeblich heldenhaft und erstmals herbeigeschafft hast, eh schon unter Innenminister Sobotka im Oktober 2017 angeschafft wurde. Mysteriös direkt.

Neue Polizeimunition kommt 2018

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#Brieferl No.189 – Gratulation und neue Services





Lieber Cousin Herbert,

ausnahmsweise und nur deshalb, weil du doch stets ein besonderes Platzerl in meinem Herzen haben wirst, gratuliere ich dir und deinen Kollegen heute und hier gebührenfrei. Ich weiß, du wirst dich jetzt sicher wundern, ist es doch mit den Gratulationen üblicherweise eine eher teure Angelegenheit.

Zumindest, wenn dein Bumsti-Chef gratuliert. Da kostet dann ein schickes Inserat schon mal zwischen 11.000 und 35.874 Euro.
Ich frage mich übrigens, ob die insgesamt 254.000 Euro, die für Gratulationen an österreichische Sportler verpulvert wurden, aus dem normalen Budgettopf oder dem für das Sonderbudget in der Höhe von 7,5 Millionen pro Jahr genommen wurden.
Du erinnerst dich sicher an das Brieferl No.70, in dem ich dir von insgesamt 63,4 Millionen Euro jährlich für “persönliche Ratgeber“ und Sonderbudgets erzählt habe, oder?

https://derstandard.at/2000102729984/Strache-gratulierte-Sportlern-fuer-254-000-Euro-in-Krone-Oesterreich

Wobei es eigentlich schnuppe ist, denn es ist ohnehin der gemeine Steuerzahler, der dafür zahlt. Insofern ist das Sonderbudget-Mascherl auch schon irrelevant.

Aber weil ich gerade in Gratulationslaune bin, will ich gleich weitermachen.

Gratulation an K3

Ich gratuliere der „Edition K3 – Gesellschaft für Sozialpolitische Studien Verlags- und BeratungsGesmbH“ recht herzlich zu ihrer Fähigkeit, vorhandenen Text zu kopieren und in ein neues Dokument einzufügen. Man darf keinesfalls die mühevolle Arbeit unterschätzen, die ein minimales Ummodeln des Textes mit sich bringt. Weil ganz eins zu eins kann oder will man es dann auch nicht lassen. Und die Änderungen beispielsweise von “nationalistisch“ auf “patriotisch“ kann auch nur der ausgewiesene Profi ausführen. „#Brieferl No.189 – Gratulation und neue Services“ weiterlesen

#EU28wks – Woche 2 – Deutschland





Wir nähern uns der Gründungszeit der Europäischen Union, die ihre Vorgängerorganisation in der Europäischen Gemeinschaft hat. Diese wiederum ist aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft entstanden, die am 25. März 1957 in Rom von den sechs Mitgliedstaaten (Belgien, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande) der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet wurde.

Deutschland und Österreich – ich möchte fast sagen, dass ist Hassliebe allererster Güte. Kein Wunder, trennt uns doch, wie wir alle wissen, die gemeinsame Sprache. Die gemeinsame Geschichte tut ihr Übriges …

Was mich an diesen unautorisierten Spot erinnert.

Aktuell fallen mir zwei Dinge zu Deutschland ein, die ich hier teilen möchte.

„Der 32jährige Versicherungsvertreter mit dem ganzen Haargel“ hat es mir besonders angetan.

Gerüchteweise soll/kann die Distanzierung im Anschluss an die Aufzeichnung „subtile Satire“ sein. Kann sein. Kann sein auch nicht.

Und das hier – wer schwache Nerven hat, möge sich das bitte nicht anschauen

Viel Spaß mit deinen eigenen Gedanken und Assoziationen zu Deutschland 🙂

#Brieferl No.188 – Ein Volk, eine Gesundheit, ein Frosch





Lieber Cousin Herbert,

kennst du das Gleichnis vom gekochten Frosch? Falls nicht, möchte ich es dir gerne erzählen.

Wenn du einen Frosch kochen willst, dann darfst du ihn keinesfalls einfach ins kochende Wasser werfen. Der Frosch würde die Hitze sofort bemerken und alles unternehmen, um sich zu befreien. Deshalb lege man den Frosch in lauwarmes, angenehmes Wasser, damit er sich so richtig wohl fühlt. Dann mache man das Wasser langsam heißer. Der Frosch wird es nicht bemerken, sondern angenehm müde werden und schließlich ist er gekocht.

Du fragst dich sicher, warum ich heute mit Froschzubereitung daherkomme, stimmt‘s? Weil ich das Gefühl habe, der rot-weiße-rote Frosch soll im türkis-blauen Wasser zerkocht werden.

Lass uns gemeinsam ein Gedankenexperiment durchgehen:

Was würde ich als professionelle Froschzubereiterin machen, wenn ich die Arbeits- und Sozialwelt zum Nachteil der Bevölkerung revolutionieren wollte?

1) Ich bringe ein Nebenthema aufs Tapet und bausche es auf. Ich impliziere, dass nicht nur die Einsatzfähigkeit des Heeres in Gefahr ist, sondern schmiere auch den “Gutmenschen“ Honig ums Maul, indem ich die NGOs mit berücksichtige.

2) Ich garniere meinen Plan damit, dass ich, pflichtbewusst wie ich nun mal bin, auf den “Unmut über die wachsende Ungerechtigkeit“ reagiere. Ungerechtigkeit mag niemand, also bin ich die Heldin. „#Brieferl No.188 – Ein Volk, eine Gesundheit, ein Frosch“ weiterlesen

#Brieferl No.187 – Die geheimen Mitschnitte der ersten Begegnungen von Minister und Verbindungsoffizier





Lieber Cousin Herbert,

die neuesten Neuigkeiten sind so dermaßen unfassbar und toll, dass selbst ein ehemaliger ÖVP-Minister mit

“Das glaube ich nicht. Das kann ich mir nicht vorstellen“

seiner Überwältigung Ausdruck verlieh.

Offiziere in Ministerien: Der lange Arm des Bundesheers

Erstmals in der Republik gibt es in sieben Ministerien Verbindungsoffiziere vom Bundesheer. Konkret im Bundeskanzleramt, im Finanzministerium, im Außenministerium, im Innenministerium, im Bildungsministerium, im Infrastrukturministerium sowie im Vizekanzleramt (zuständig für den Öffentlichen Dienst).

Nicht nur das, auch die anderen Ministerien sollen mit Verbindungsoffizieren bestückt werden. Ich glaube ja dem Google nicht, das mir hinterlistigerweise Informationen zum KGB, zur DDR und zur NS-Zeit ausgespuckt hat, als ich die Suchanfrage “Verbindungsoffiziere Ministerien“ auf die große Reise durch das Weltnetz geschickt habe.

Deshalb bin ich umso froher und auch stolzer, dass ich aus gut informierten Quellen folgendes geheime Geheimprotokoll des Kennenlernens zwischen Verbindungsoffizieren und Ministern zugespielt bekommen habe.

Ist alles gar nicht so schwer bedenklich, wie es die Verfassungsjuristen wieder von den Dächern pfeifen.

Gernot Blümel – Kanzleramtsminister für EU, Kunst, Kultur und Medien

Blümel: Sie san der neue Verbindungsoffizier?
VO: Jawohl, Herr Minister!
Blümel: Wissen Sie schon, was Sie zu tun haben werden?
VO: Jawohl, Herr Minister!
Blümel: Wie heißen Sie?
VO: Verbindungsoffizier, Herr Minister!
Blümel: Aber das ist ja Blödsinn, was Sie da reden!
VO: Jawohl, Herr Minister!
Blümel: Wir haben eine Identifikationspflicht in Österreich!
VO: Jawohl, Herr Minister!
Blümel: Also no amoi. Wie heißen Sie?
VO: Verbindungsoffizier, Herr Minister!
Blümel: Wos is mit Ihna?
VO: Die Aufhebung der Anonymität soll nur fürs Weltnetz gelten, nicht für den strammen Offizier, Herr Minister!
Blümel: Aso. Ahja. Na wuascht. Weitermachen!
VO: Jawohl, Herr Minister! „#Brieferl No.187 – Die geheimen Mitschnitte der ersten Begegnungen von Minister und Verbindungsoffizier“ weiterlesen

#Brieferl No.186 – Der Schoki-Tisch und der Brennessel-Topf





Lieber Cousin Herbert,

manchmal habe ich das Gefühl, die Regierungsmitglieder und da wiederum besonders die FPÖler sind wie die kleinen Kinder. Jahrelang haben sie nichts zu Naschen bekommen und jetzt, da sie am großen Schoki-Tisch sitzen, fressen sie förmlich in sich hinein, als ob es kein Morgen gäbe.

Wobei manche dieser Kinder öffentlicher schnabulieren und andere eher heimlich. Solange es halt geht. Du scheinst mir eher der Kategorie “Ich stopfe mir die Schoki lieber heimlich rein“ anzugehören.

Die Presse-Schoki

Was tut der geneigte Minister, wenn ihm die Presse-Schoki zu süß und außerdem nicht dunkelbraun genug ist?

1) Wenn er Inserate schaltet, dann hauptsächlich in Medien, die seinen Vorstellungen entsprechen. Wenn also eine Dame von “Reporter ohne Grenzen“ dazu meint

“Diese Zeitungen seriös anzuerkennen ist absurd, da sie nicht im geringsten versuchen objektiv zu sein. Sie schreiben Hetzartikel, falsche oder bewusst falsch recherchierte Artikel, nicht selten mit antisemitischen Inhalten. “

dann schmeckt die braune Schoki besonders gut.

Österreichs rechte Medienwelt

2) Ein Mitarbeiter seines Ministeriums versendet eine “Anregung“ per E-Mail, damit “kritische Medien“ künftig weniger saure Drops verteilen können.

Geheimpapier: Kickls brisante Medienkontrolle

3) Aufgeputscht durch den Zuckerschub der Presse-Schoki werden auch Nacht und Nebel-Aktionen möglich. Schwups, wird die Pressestelle des Bundeskriminalamts aufgelöst und ins eigene Ministerium integriert.

“Die Nachricht war offenbar für alle Beteiligte derartig überraschend, dass noch nicht einmal geklärt ist, wo die Pressemitarbeiter des Bundeskriminalamts überhaupt Platz im Innenministerium finden werden.“

Innenminister Kickl „zentralisiert“ die Öffentlichkeitsarbeit

Die Armen. Wo werden die denn untergebracht? Dein Kammerl mit dem Feldbett wird wohl nicht groß genug sein. Leider konnte ich kein Foto davon finden, um eine genauere Einschätzung treffen zu können. „#Brieferl No.186 – Der Schoki-Tisch und der Brennessel-Topf“ weiterlesen