#Brieferl No.185 – Ausklang mit Ausblick





Lieber Cousin Herbert,

na, das war wieder ein hübscher Ausklang der Woche! Mit tollen Ausblicken auf eine ruhmlose Zukunft, die türkis-blauer nicht sein könnte.

Ausblick No.1 – Das Sabbatical

Der Norbert Steger, neuerdings ja ORF-Stiftungsratsvorsitzender, hatte dem Armin Wolf den freundschaftlichen Vorschlag gemacht, er möge doch ein Sabbatical, also ein Jahr Sonderurlaub nehmen. Weil dieser doch im Interview den Harald Vilismky (wahlweise auch Taser-Vili oder Champagner-Harry genannt) ein Bild aus dem “Stürmer“ zu Vergleichszwecken mit einer Karikatur des steirischen Rings Freiheitlicher Jugend vorgelegt hatte.

Seit heute wissen wir, dass Armin Wolf das großzügige Angebot nicht annehmen wird. Hier ein kleiner Einblick in eine Konversation zwischen Armin Wolf und Norbert Steger:

Ausblick No.2 – Der Austausch

Ja ja, wir wissen eh, die Lebensader der FPÖ sind die Ausländer. Wobei ich mich immer frage, was ihr eigentlich machen würdet, wenn es die nicht mehr gäbe. Na ja, irgendwer tät sich sicher finden. Schwule und Lesben wären beispielsweise eine Möglichkeit. Oder vielleicht Kinderlose.

Jedenfalls wissen wir vom Bumsti, dass er der einzige Held sein kann, der uns alle vor dem großen “Bevölkerungsaustausch“ zu schützen vermag. Hallelujah! Dass der Begriff zwar einerseits ein klein wenig überzogen und zudem unangebracht ist, sehen die Fans sicher anders. Endlich einer, der es ausspricht! „#Brieferl No.185 – Ausklang mit Ausblick“ weiterlesen

#EU28wks – Woche 3 – Frankreich

Wir nähern uns der Gründungszeit der Europäischen Union, die ihre Vorgängerorganisation in der Europäischen Gemeinschaft hat. Diese wiederum ist aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft entstanden, die am 25. März 1957 in Rom von den sechs Mitgliedstaaten (Belgien, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande) der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet wurde.

Von Frankreich habe ich relativ viel gesehen. Vor allem den Norden, das Gebiet rund um Calais und Lille.

Lille hat nach meinem Geschmack einen der schönsten Weihnachtsmärkte, den ich je gesehen habe. Was weniger dem Markt selbst, sondern dem wunderbaren Platz geschuldet ist, wo er jährlich aufgebaut wird.

Paris ist sowieso herrlich. Zumindest wenn man sich im Stadtzentrum oder Disneyland befindet.

Frankreich ist auch ganz viel Musik, das Gefühl des savoir-vivre …

Viel Spaß mit Frankreich 🙂

#Brieferl No.184 – Fälle: Ab, Aus, Einzel, Un, Ver, Vor, Wasser, Zer und Zu





Lieber Cousin Herbert,

jetzt haben wir uns im letzten Brieferl wirklich wieder genug über die Einzelfälle deiner Partei unterhalten.

Ich habe mal spaßeshalber versucht, mich in die Rolle seiner Kürzlichkeit zu versetzen, was zugegebenermaßen gar nicht so leicht und noch weniger spaßig war.
Also das mit dem Kanzlerjob kann ich mir schon gut vorstellen, aber so das geistige Drumherum ist halt nicht so leicht. Ich will damit nicht sagen, dass er blöd ist. Nicht so richtig zumindest. Ein Mindestmaß an so etwas wie Intelligenz muss schon vorhanden sein, um es so weit bringen.

Was würde ich als minimal gebildeter, dafür umso braverer und schleimiger Partei-, Wirtschaftskammer- und Industriellenvereinigungssoldat machen, um Maßnahmen im Land umzusetzen, die für die meisten Menschen nachteilig sind?

Ich suche mir einen Koalitionspartner, von dem ich weiß, dass dessen Mitglieder nur eine einzige Aufgabe wirklich zuverlässig übernehmen:
Einzelfälle produzieren!

Das hat enorme Vorteile.
1) Wenn ich irgendwelche scheinheiligen Sauereien umsetzen will, schaut keiner mehr so genau drauf, weil sich doch alle über meinen Koalitionspartner echauffieren.
2) Wenn mein Partner mal über das Ziel hinausschießt, dann macht das auch nix. Weil dann mahne ich sie heldenhaft ab, was mir neue Fans bringt. Weil ich doch einer von den Guten bin und außerdem über Durchsetzungsvermögen verfüge.

Im Zufall des Einzelfalls, dem Unfall des Zerfalls, dem Wasserfall des verbalen Ausfalls liegt im Extremfall nicht nur Verfall, sondern vielmehr ein Vorfall für legistischen Abfall.

Also lass uns lieber den Fokus auf die “Veränderung“ legen, die unter seiner Kürzlichkeit begonnen hat. Dazu habe ich die BBHF, die “Basti & Bumstis Hall of Fame“ mal wieder auf den aktuellsten Stand gebracht.

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#Brieferl No.183 – Gedichte und andere Märchen





Lieber Cousin Herbert,

was der Basti neuerdings alles mitmachen muss, das tut schon beinahe weh. Und der Bumsti erst!

Der Bumsti ist besonders arm, wie ich finde. Da teilt er harmlos einen Artikel von einer Webseite, die er nicht so genau kennt, und schon wirft sich die Meute auf ihn, als gäbe es kein Morgen.

Ich bin ja immer wieder fasziniert, dass manche Leute so unbedarft im Internet herumsurfen. Und zufällig auf irgendwelchen Seiten landen, deren Couleur eigentlich jeder halbwegs Vernunftbegabte sofort erkennen kann.

So wie damals, als der Pressesprecher vom Bumsti, Martin Glier, rein zufällig auf Metapedia statt Wikipedia gelandet ist. Wobei “damals“ klingt gar so weit weg. Das war im Februar 2018 und wir hatten das im Brieferl No.25 besprochen.

Ach, das Leben als unbedarfter Mensch muss irgendwie schon besonders schön sein! Man gleitet wie auf blauen Wölkchen durchs Leben, schaut nicht nach links, dafür umso öfter nach rechts, und freut sich wie ein Kind, wenn man irgendwo lustige Geschichten findet. Man ist so vertrauensvoll und unbedarft und teilt seine Erkenntnisse mit der großen Welt.

Vielleicht aber stellt sich der Unbedarfte auch nur als ein solcher, was ihn dann eher zum Märchenerzähler oder Gschichtldrucker macht. Was aber auch nix ausmacht, denn er schiebt ja die Schuld eh den Anderen zu.

“Diese Art der Berichterstattung grenzt an Verhetzung, böswillige Unterstellung und Diffamierung.“

Strache verwehrt sich gegen diffamierende Unterstellungen, er habe eine Facebookseite mit rechtsradikalen Inhalten geteilt

Und schwups hat sich der Unbedarfte oder Gschichtldrucker wieder in die Opferrolle gebracht und darf jammern. Vor allem über die bösen Medien, weil “das nichts mehr mit redlichem Journalismus zu tun hat, sondern nur der krampfhafte Versuch ist, Schlagzeilen zu generieren.“ „#Brieferl No.183 – Gedichte und andere Märchen“ weiterlesen

#EU28wks – Woche 4 – Italien

Wir nähern uns der Gründungszeit der Europäischen Union, die ihre Vorgängerorganisation in der Europäischen Gemeinschaft hat. Diese wiederum ist aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft entstanden, die am 25. März 1957 in Rom von den sechs Mitgliedstaaten (Belgien, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande) der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet wurde.

Italien hat mich durch meine Kindheit und Jugend begleitet, waren wir doch fast jedes Jahr dort.

Ob Lignano oder Caorle (in den 1970ern die typischen Destinationen), ob Venedig, Murano oder die Toscana – Italien ist einfach herrlich. Es beginnt mit der melodischen Sprache und endet beim köstlichen Essen.

Beim letzten Italienurlaub war ich auch in Florenz. Als gelernte Wienerin hatte ich sofort die eine Textzeile im Kopf …

„I wollt nach Firenze, nach Rom und nach Pisa,
doch jetzt hab i endgültig gnua von die Gfriesa.“

Ich hatte nie genug von die Gfriesa, wenngleich aktuell der zwar ansehnliche, aber nicht sonderlich sympathische Herr Salvini nicht gerade Werbeträger für das Land ist.

Was wäre Italien ohne Adriano Celentano und Azzurro?

Bei sonstigen Berühmtheiten Italiens wüsste ich nicht, wo beginnen und wo aufhören.

Italien ist ein herrliches Land mit netten, lebenslustigen Menschen. Und es ist eine der Errungenschaften der Europäischen Union, dass wir ohne Grenzkontrollen hinreisen und mit gleicher Währung bezahlen können.

Viel Spaß mit Italien 🙂

#Brieferl No.182 – Ein Funserich kommt selten allein





Lieber Cousin Herbert,

du kennst sicher auch viele Funsen, gell? Die Funsen sind ja im täglichen Leben so verbreitet wie Eier zu Ostern. Manch einer meint sogar, dass es ganze Parteien gibt, bei denen Funsentum faktisch Programm ist. Ob das für deine Partei, die FPÖ, zutrifft, wäre möglich, ist aber nicht restlos geklärt. Das “F“ tät ja zumindest passen.

Quelle: Duden – Wie sagt man in Österreich? Zur Verfügung gestellt von Robert Enz. Einem, der nachweislich und gerne im Widerstand ist.

Die Funsen ist also eine “eingebildete, aber dumme und keifende Frau“, was mich spontan an unsere geliebte KHB erinnert, die niemals mit dem (auch nimmer ganz so) schönen KHG zu verwechseln ist.

“Keifen“ wird tendenziell auch nur Frauen zugeschrieben. Nicht umsonst schreibt der Duden hier nur Beispiele in Bezug auf Frauen.

Ich finde ja, dass so eine Funsen mehr ist. Eine Funsen ist eine, die gar nicht unbedingt keifen muss. Es reicht schon, wenn sie überhaupt den Mund aufmacht. Ihre Motive sind meist niederer Natur, die Kommentare insgesamt eher vernachlässigbar und Freunde hat sie auch kaum. Ausgenommen andere Funsen versteht sich.

Interessanterweise gibt es kein akkurates, männliches Pendant zur Funsen, obwohl ich der Ansicht bin, dass es durchaus auch männliche Funsen gibt. Der Basti macht so einen eher funsigen Eindruck, weshalb ich zu Ehren seiner Kürzlichkeit den “Funserich“ ins Leben rufe.

Der gemeine Funserich, als Abbild der weiblichen Funsen, handelt ebenfalls aus niederen Motiven. Wenn er den Mund aufmacht, denkt man sich meistens “ach hätte er doch nur geschwiegen, der Schweigekanzler“. Und mit wem umgibt sich ein Funserich? Mit anderen Funserichen und Funsen.

Apropos Schweigekanzler: Ich weiß jetzt, warum der Medienminister, unser Blümerl, unbedingt Klarnamenpflicht für alle einführen und jegliche Anonymität abschaffen will. Was genau genommen eh nur eine logische Fortsetzung der sonstigen Überwachungsmaßnahmen darstellt. Vielleicht steht das “F“ in FPÖ ja doch für “Funsen“ und nicht für “Freiheitlich“. Weil mit “Freiheit“ hat das alles kaum bis gar nix mehr zu tun. „#Brieferl No.182 – Ein Funserich kommt selten allein“ weiterlesen

#Brieferl No.181 – Der intrigante Erbschleicher





Lieber Cousin Herbert,

von dir haben wir Fans ja jetzt leider schon länger nix mehr gehört.
Heckst du gerade irgendwas besonders Tolles aus?
Oder trainierst du gar für den nächsten Triathlon?
Oder hast du dir auch einfach nur so frei genommen, wie unsere geliebte KHB, nicht zu verwechseln mit dem schönen KHG?

Karfreitag-Kanzler und viele Minister gönnen sich einen freien Tag

Hat sie hoffentlich eh rechtzeitig den Antrag für ihren persönlichen Feiertag eingebracht, oder? Das schnöde Wahlvolk wird es wohl nie erfahren. Jedenfalls gönne ich ihr den freien Tag von ganzem Herzen. Und allen anderen auch.
Und sollten sie die freie Zeit sehr genießen – bitte, es steht ihnen jederzeit frei, das zu verlängern. Das funktioniert sogar ganz ohne Antrag und nennt sich Rücktritt. Ach, wäre das schön 🙂 Ein Osterwunsch von so Vielen in ganz Österreich.

Aber genug der Träumerei. Beschäftigen wir uns lieber mit einem, der nicht mehr schmähstad sein will und uns vom intriganten Basti erzählt hat. Das hätte sich ja wirklich niemand jemals gedacht, dass seine Kürzlichkeit “eine Art Parallelimperium aufgebaut“ hat, um sich selbst in den Kanzlersessel zu schupfen.

Reinhold Mitterlehner war gestern in der ZIB2 und wurde von Armin Wolf zu seinem Buch “Haltung“ befragt. Hier die besten Zitate: „#Brieferl No.181 – Der intrigante Erbschleicher“ weiterlesen

#Brieferl No.180 – AUSSI und der “Mir san mir“-Reflex





Lieber Cousin Herbert,

bist du auch so erleichtert, dass Spenden für Bedürftige nun doch nicht von der neuen Sozialhilfe abgezogen werden? Hallelujah, welch eine Erleichterung.

Vor allem deshalb, weil wir als Zuseher uns dann sicherlich wieder an einem einwandfrei glänzenden Basti werden erfreuen dürfen, ohne den Verdacht zu haben, er möchte die Staatskosten mit Spendengeldern aufpäppeln.

Das ganze Trara folgt ja wieder dem OBER-Prinzip, wie ich es im letzten Brieferl beschrieben hatte. Jetzt sind wir also wieder einmal bei Stufe 3 angelangt und frohlocken gemeinsam angesichts der Erleichterung.

An den nachgewiesenen Deutschkenntnissen will man freilich festhalten, auch wenn sich jetzt schon das UNO-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR einmischt und meint, dass dies eine “nicht gerechtfertigte Diskriminierung“ sei. Aber es könnte durchaus sein, dass auch das wieder Strategie ist!

Wir wissen doch, dass die EMRK laut deiner Partei zu “evaluieren“ ist.

Und je mehr sich irgendwelche fremden Organisationen in die angekündigten Handlungen Österreichs einmischen, desto eher wird der “Mir san mir-Reflex ausgelöst. Der kann dann dazu verwendet werden, sich der Einmischungen von außen leichter zu entledigen. „#Brieferl No.180 – AUSSI und der “Mir san mir“-Reflex“ weiterlesen

#EU28wks – Woche 5 – Luxemburg

Wir nähern uns der Gründungszeit der Europäischen Union, die ihre Vorgängerorganisation in der Europäischen Gemeinschaft hat. Diese wiederum ist aus der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft entstanden, die am 25. März 1957 in Rom von den sechs Mitgliedstaaten (Belgien, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande) der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet wurde.

Luxemburg ist irgendwie zu klein, als dass man viel wüsste oder gar schon einmal dort gewesen wäre. Außer vielleicht auf der Durchreise.

Wenn ich Luxemburg höre, kommt mir immer dieses Lied in den Sinn, was jetzt dem potentiellen Begehr, Luxemburg einmal zu besuchen, nicht unbedingt zuträglich ist.

Auch die Bekanntheit als Steuerparadies und die damit verbundenen Geschäfte werfen kein ausschließlich gutes Licht auf das kleine Großherzogtum.

https://www.addendum.org/benko/luxemburg/

Der Präsident der Europäischen Kommission  Jean-Claude Juncker ist jedenfalls aus Luxemburg. Den kennen viele hauptsächlich von den Kommentaren vom Taser-Vili.

Ein Highlight für mich ist jedoch der Politiker Jean Asselborn, der auch in schon in einigen Brieferln an den lieben Cousin lobend erwähnt wurde.

Viel Spaß mit Luxemburg 🙂

 

#Brieferl No.179 – Ein Blümerl und die OBER-Strategie

Lieber Cousin Herbert,

wir kennen sie doch alle. Sie, die sie so viel mehr ist als nur Arbeitsministerin, Sozialministerin, Gesundheitsministerin und auch noch Konsumentenschutzministerin. Sie ist nicht zu verwechseln mit dem schönen KHG und definitiv das Gelbe im faulen Regierungsei. KHB – der Liebling der Nation und personifizierte Wärme.

Allerdings scheint es mit der “Wärme“ am Montag dann doch nicht so geklappt zu haben. Weil doch beim Termin mit den Landesräten wegen der neuen Sozialhilfe diese über die KHBsche “Kaltherzigkeit“ geklagt haben.

Andererseits muss man ihr zugute halten, dass sie nur “Ich bin die Wärme“ gesagt hatte, damals in der “Pressestunde“ am 3. Februar 2019. Die funktioniert auch pipifein in Kombination mit Kaltherzigkeit. Hat ja ein wärmendes Feuerchen erst gar kein Herz und wärmt dennoch.

Einer der Clous an der ganzen neuen Sozialhilfe liegt beispielsweise darin, dass “auch sämtliche öffentlichen Mittel zur Unterstützung des allgemeinen
Lebensunterhalts und des Wohnbedarfs …“ die Sozialhilfe in “entsprechenden Ausmaß reduzieren.“

Das ist super. Das bedeutet nämlich, dass der Staat sich damit z.B. Zahlungen aus Spendenaktionen unter den türkis-blauen Nagel reißen kann und damit “im System spart“, wie es seine Kürzlichkeit ach so gerne tut.

Also nur im Sozialsystem versteht sich, nicht etwa im politischen System. Du erinnerst dich sicher an das Brieferl No.70, in dem wir die 63,4 Millionen Euro pro Jahr für persönliche Ratgeber und Sonderbudgets für die türkis-blaue Truppe besprochen hatten, nicht wahr? Klar, dass das auf längere Sicht irgendwie finanziert werden muss. „#Brieferl No.179 – Ein Blümerl und die OBER-Strategie“ weiterlesen